Was Sie damit tun
Dieses Paket richtet den Arbeitsbereich so ein, wie ein Vertrieb im Energiebereich ihn braucht. Sie bekommen zwölf Gesprächsbausteine — je Angebot ein kurzer Einstieg, der typische Nutzen, die Nachfrage, die Sie erwarten dürfen, der Einwand, der wirklich kommt, und eine Antwort darauf. Dazu sechs Ordner für die Sortierung Ihrer Anrufliste, sechs Zusatzfelder für die Angaben, nach denen Sie am Telefon ohnehin fragen (Netzbetreiber, Anschlussleistung, Leistungsspitze, Dachaufbau, Standsicherheitsnachweis, Grund der mutmaßlichen Einwilligung), und beschriftete Auswertungs-Kategorien für Ergebnis, Absagegrund und Einstufung. Dazu einen geführten Gesprächsbogen mit 16 Fragen für die Kaltakquise: Er beginnt mit der Anrufgrundlage nach §7 UWG (ohne erfassten Grund setzt sie die Einstufung hart auf D), blendet Nachfragen nur ein, wenn die vorige Antwort sie auslöst, und schlägt am Ende eine Einstufung A bis D samt nächstem Schritt und Wiedervorlage vor. Der Vorschlag ist ein Vorschlag — entschieden wird er im Auswertungsdialog von Hand. Alle zwölf Bausteine starten als „zu klären". Das ist kein Mangel des Pakets, sondern seine ehrlichste Eigenschaft: Kein Satz darin ist durch Ihre eigenen Belege gedeckt, solange Sie keine hinterlegt haben. An den Stellen, an denen eine Zahl aus einem fremden Projekt stand, finden Sie eine Lücke in eckigen Klammern zum Ausfüllen. Sie können jeden Text ändern, ergänzen oder löschen — nach dem Einrichten gehören die Inhalte Ihrem Arbeitsbereich, und kein späterer Lauf überschreibt sie. Auf Wunsch legt das Paket 35 erfundene Beispielfirmen und 8 Beispielkunden mit an, damit Sie Listen, Filter und den Anrufbildschirm einmal ohne echte Daten durchspielen können. Für die Wirtschaftlichkeitsrechnung brauchen Sie nichts aus diesem Paket: Der Rechner ist fester Bestandteil der Anwendung.