Was Sie damit tun
Das Paket richtet einen Arbeitsbereich für den Energieeinkauf ein. Sieben Ordner bilden den Wechselprozess ab — vom Erstkontakt über die Datenfreigabe bis zur Bestandsbetreuung; sie tragen ein Zahlen-Präfix, weil die Ordnerliste alphabetisch sortiert wird und die Pipeline sonst in der falschen Reihenfolge stünde. 33 Zusatzfelder am Lead nehmen auf, was am Telefon erfragt wird: Marktlokation, Verbrauch, Messart, Lieferant, Vertragsende, Preise, Vollmacht. Sechs davon gibt es mit demselben Schlüssel auch am Kunden, damit die Werte beim Umwandeln sichtbar bleiben — der Bestandskunde braucht die Verlängerungssicht, nicht die Akquise-Erfassung. Dazu ein geführter Gesprächsbogen mit 16 Fragen, sechs Gesprächsbausteine, drei E-Mail-Vorlagen (Datenfreigabe, Angebot, Erinnerung an das Vertragsende) und auf dieses Gewerk angepasste Beschriftungen der Auswertungs-Kataloge. Das Paket schaltet außerdem die Rechner-Karte mit dem Kostenvergleich Strom und Gas frei und friert dessen Rechengrundlagen mit Quelle und Stand ein. Die Zahlen stammen aus einer belegten Grundlagenrecherche vom 29.08.2026; Netzentgelte, Brennwert, Zustandszahl und der Energiepreis sind bewusst Pflichteingaben je Netzgebiet und Tag, keine hinterlegten Konstanten. Drei der sechs Bausteine starten als „zu klären" — für sie fehlt ein Beleg, und eine sichtbare Lücke ist ehrlicher als ein erfundener Satz. Auf Wunsch legt das Paket 30 erfundene Beispielfirmen und 4 Beispielkunden mit an, damit Listen, Filter und der Anrufbildschirm einmal ohne echte Daten durchgespielt werden können.