Was Sie damit tun
Das Paket richtet einen Arbeitsbereich für den Handel mit Medizinprodukten und In-vitro-Diagnostika ein: sieben Ordner vom Erstkontakt über den Fachkreis-Nachweis und den Musterversand bis zur Nachbestellung, 28 Zusatzfelder am Lead und acht davon gespiegelt am Kunden, ein geführter Gesprächsbogen mit 16 Fragen, sechs Gesprächsbausteine und vier E-Mail-Vorlagen — darunter eine fertige Rückruf-Vorlage für den Chargenfall, die in der Liste ganz oben steht, weil sie im Ernstfall in Minuten hinausgehen muss. Im Mittelpunkt stehen drei Warnfelder: Die drei Abgabestufen eines Sortiments werden getrennt geführt, weil sie unabhängig voneinander gelten und sich aus keinem Produktnamen ableiten lassen, und eine einzige Pflichtfrage entscheidet, ob eine Großhandelserlaubnis nach §52a AMG zu prüfen ist — sie greift, sobald auch nur ein apothekenpflichtiges Arzneimittel als Nebengeschäft dazukommt. Der Gesprächsbogen beginnt mit der Frage nach der Anrufgrundlage: Das Bundesverwaltungsgericht hat am 29.01.2025 entschieden, dass ein Eintrag im Branchenverzeichnis keine Werbeeinwilligung begründet, und der entschiedene Fall betraf genau diese Zielgruppe. Das Paket führt bewusst KEINE Patientendaten und KEINEN Artikelstamm — für beides fehlt die passende Struktur, und ein Feld, das so tut, als wäre es ein Produktstamm, wäre schlechter als eine benannte Lücke. Alle Rechtsangaben stammen aus einer belegten Grundlagenrecherche mit Stand 29.08.2026; Staffelstufen, Preise und Frachtkosten sind Eingaben des Nutzers, keine hinterlegten Branchenwerte. Auf Wunsch legt das Paket 32 erfundene Beispieleinrichtungen und 8 Beispielkunden mit an.